Kärntner Land in Metal-Hand – Das war das „Full Metal Mountain Festival“ 2018 (Teil 1)

Marie Bergner © ICS Festival Service GmbH
Marie Bergner © ICS Festival Service GmbH

Wenn am Nassfeld der Berg bebt und statt Schlager nur noch Heavy Metal in den Hütten läuft, kann das eigentlich nur eines heißen – „Full Metal Mountain“! Zum dritten Mal pilgerten 1.500 winter- und metalbegeisterte Fans aus rund 20 Nationen, darunter erstmals auch aus Japan, in das kleine Kärntner Dorf Tröpolach.

Auch einige aus dem X-ACT Team haben es sich nicht nehmen lassen, und sind nach Kärnten gereist, um Winter, Sonne, Schnee und geile Musik zu geniessen. Da die Erlebnisse und Konzerte derart viele waren, haben wir den Nachbericht gesplittet, und berichten in den nächsten Tagen ausführlich.

Marie Bergner, Pressesprecherin des Festivals und Christopher Gruber von der NLW Tourismus haben uns ein paar Fragen beantwortet:

X-ACT: Gibt es Erlebniss(e) vom „FMM“ 2018, die ihr mit unseren Lesern teilen wollt?

Marie Bergner: Die einzigartige Stimmung war grundsätzlich schon ein Erlebnis. Man merkt, wie die Gäste nach dem dritten „Full Metal Mountain“ schon zu einer echten Community zusammengewachsen sind.

Christoph Gruber © NLW Tourismus
Marketing GmbH

Ganz besonders berührt hat uns aber der kleine Henry, der dieses Jahr zum ersten Mal beim Mountain war. Seine Eltern haben sich vor zwei Jahren dort kennengelernt. Demnach ist er unser erstes „Full Metal Mountain Baby“. Aber auch die Pyroshow vorm Nachtkonzert mit Hämatom war der Wahnsinn. 30 Skilehrer und die Fahrer von acht Pistengeräten haben eine einzigartige Performance auf dem Berg hingelegt.

X-ACT: Die Gerüchteküche brodelt ja. Könnt ihr uns verraten, wie es mit FMM weitergeht?

Unsere Partner und wir haben auf jeden Fall Bock! Es werden aktuell Gespräche mit allen Beteiligten geführt wie wir „Full Metal Mountain“ noch weiter optimieren und ausbauen können, um die Ansprüche der Fans zielgerichtet erfüllen zu können. Wir werden jetzt erstmal Feedback auswerten und wenn es etwas Neues gibt, sagen wir natürlich sofort Bescheid.

X-ACT: Wie wird das Festival von den Einheimischen aufgenommen?

Christopher Gruber: Man kann wohl ohne Übertreibung sagen, dass die „Nassfeld-Metalheadz“ gemeinsam mit der heimischen Bevölkerung eigentlich schon zu einer Familie zusammengewachsen sind.

Das können wir nur bestätigen. Von den gastfreundlichen und ausgezeichneten Hotels, bis zum Barkeeper an den Apres Ski Bars und dem ganzen Drumherum brachten wir nur positive Eindrücke mit nach Hause. Wir werden auf jeden Fall eines der ersten Medien sein, das „FMM“ 2019 ankündigt, und freuen uns schon, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Hier aber erst ein paar Eindrücke, bunt gemischt… Berichte von den Stages und Konzerten folgen in den nächsten Tagen!

Uli
Über Uli 108 Artikel
Für X-ACT Music Magazine: Webmaster, Programming, Redaktion, CD-Reviews, Live-Reviews, Interviews. Sonst noch: ehemaliger Festival- und Konzertveranstalter, Lichttechniker und Feuerwerker.